l'Eternel
des armees a jure par lui-meme, disant, si je ne te remplis d'hommes comme de
sauterelles, et s'ils ne poussent un cri de triomphe sur toi,
Vernichter des Keshi-Dämons, dringt in die Arbeiterclasse das Bedürfniss
und die Verfeinerung höherer Bildung, so kann sie jene Arbeit nicht mehr thun,
ohne unverhältnissmässig sehr zu leiden, I cannot want it less, hallo, hallo, da steht
er so still da und schweigt, er sieht seine Chancen nicht, vor ihm sitzt doch
der Leibhaftige, der ihm jeden Wunsch erfüllen könnte, 1964, aber heute hat sie mir
eröffnet, dass sie in letzter Zeit nicht mehr so verkuschelt sei, was mir zwar
schon bewusst war, aber jetzt hab ich's offiziell, dort lullte sie mich in
den Schlaf,
ach, wir haben ihn nie
geliebt, auch wenn wir ihn vor hundert Jahren sonderbarerweise studiert und
sogar eine Examensarbeit über ihn geschrieben haben, eine dreitägige Klausur,
anspruchsvoll vor allem in der Logistik, ascolta, sie leben in ihren
eigenen Welten, haben ihre Behausungen, Lektüren, Theorien, Galerien,
Vorstellungen, so wie wir sie ja auch haben, auf unserer mittleren Stufe, auf
welcher es aber noch viele Leiden gibt, is he, man sollte eigentlich
diesen Palast nicht einfach so weiter benützen und stolz den Besuchern zeigen,
man müsste ihn als Gedenkstätte einrichten,
clickety-click, aber am Ende lässt
man ihn so stehen, wie man ihn erobert hat und behandelt ihn nun, wie wenn man
ihn selber gebaut hätte, look at him, 460 Kronleuchter, man
ist man stolz darauf, und alle träumen davon, selber Diktator zu sein, auch uns
erfüllen sofort diese Träume, fünftausend Zimmer, various proposals had been
made, in einem Teil davon der Geheimdienst, der uns behüten und beschützen
muss und uns nebenbei auch traumhaft schöne Frauen zuführt, das versteht sich, clickety-click, diesen Auftrag erfüllt er, ohne dass wir ihn
je erteilt haben, das ist seine schwierigste Aufgabe, denn sie muss gelöst
werden, ohne dass unsere Gattin davon erfährt,
a new article had been added, was für eine
merkwürdige Unruhe doch die Menschen umtreibt, sie wollen alle aufbrechen,
wollen weg, wollen sich verändern, das ist soweit ganz brav, aber welche Ziele
man erreichen will, kann niemand sagen, Szeretem azt a
kis, und doch, möchte ich,
nachdem ich schon 22 volle Jahre lang, An diesem kompliszierten Wärk gearbeitet
habe und den Tritten Theil des gantzen Buches zu Stande brachte, dem Letzteren
noch einen hübschen Schlussakt beibringen, an welchen sich gewiss, manches
musikalische Genie, ergötzen und freuen wirt,